Folgende 5 Nahrungsergänzungsmittel scheinen laut den genannten Studien positive Effekte gegen depressive Störungen zu haben. Gerade Omega-3 Fettsäuren und Zink sind für viele weitere positive gesundheitliche Effekte verantwortlich und wurden in anderem Zusammenhang schon oft erwähnt.

 

Omega-3Fettsäuren

Quelle: PubMed

S-adenosyl-methionine (SAM)

Quelle: PubMed

Johanniskraut

Quelle: PubMed

NAC (=N-Acetylcystein, ACC)

Quelle: PubMed

Zink

Quelle: PubMed