Das autogene Training ist ein besonders einfach und für JEDERMANN erlernbares Entspannungsverfahren, welches in kürzester Zeit mit wenig Übung durchgeführt werden kann. Je häufiger geübt wird (am besten täglich), desto schneller kann man sich in den gewünschten Entspannungszustand versetzen. Ziel der Übungen ist es, sich jederzeit und an jedem Ort in kürzester Zeit zu entspannen und entsprechend gewünschte Körperzustände einzunehmen. Da es sich um ein Entspannungsverfahren handelt, ist es wichtig, dass man sich nicht anstrengt und meint man müsse Leistung bringen und hart trainieren, sondern gelassen und locker an die Sache herangehen. Daher ist es nicht so, dass man länger und härter trainieren muss um Erfolg zu haben, sondern kurz und regelmäßig. Eine Übungseinheit dauert daher nur wenige Minuten. Man braucht also nicht viel Zeit, um autogenes Training zu erlernen. Einmal gelernt, kann man es immer und überall bei Bedarf anwenden.

Die Erfolge sind trotz der Einfachheit und kurzen Dauer der Lernphase enorm. Daher hat sich das autogene Training seit fast hundert Jahren in Deutschland und in ähnlichen Formen in asiatischen Ländern schon seit Jahrtausenden bewährt.

Mit autogenem Training kann man vor allem die vegetativen Zustände des Körpers beeinflussen (Durchblutung, Herzschlag, Atmung, Verdauung, Stresszustände, u.v.m.). Beschwerden wie Stress, Burnout, Verdauungsprobleme, Asthma, Allergien, Bluthochdruck, Kopfschmerzen, u.v.m. lassen sich durch autogenes Training beeinflussen.

Sollten bei Ihnen bereits Erkrankungen vorliegen, sollten Sie zunächst Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt halten, ob autogenes Training für Sie geeignet ist.

Gerade jedoch zur Stressbewältigung und Prophylaxe von Erkrankungen ist autogenes Training für JEDEN eine sehr empfehlenswerte Technik. Auch Sportlern (gerade im Leistungssport) hilft autogenes Training sich besser in Wettkampfsituationen zu konzentrieren und die Leistungsfähigkeit zu steigern.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß und Erfolg mit unserem Schulungsprogramm für Autogenes Training.

Einführung:

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Übung 6:

Übung 7: